Verantwortung übernehmen
Marc Albeck von JAAS: „Wir leisten unseren Beitrag, um die Immobilienwirtschaft zum Impulsgeber für lebenswerte Nachbarschaftsquartiere, nachhaltiges Bauen und faires wirtschaftliches Handeln zu entwickeln.“

Verantwortung

Corporate Social Responsibility
Die drei Geschäftsführer der JAAS Gruppe begreifen erfolgreiches Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung nicht als Widerspruch. Vielmehr sehen sie die großen Chancen, die sich aus der Synergie beider Aspekte ergeben. Die Ausrichtung entlang des CSR-Gedankens sowie die Einhaltung der ESG-Kriterien entscheiden bereits heute darüber, wie erfolgreich sich ein Unternehmen im Markt positionieren kann. JAAS wird diesem Umstand gerecht und bringt eine renditestarke Marktperformance in Einklang mit sozialen Handlungsmaximen und einer nachhaltigen Unternehmensausrichtung.

Folgende konkrete Ansätze gehören zum Selbstverständnis und unternehmerischen Leitbild von JAAS:

Nachhaltigkeit:

  • Baustoffe: Energie- und CO₂-Bilanzen im Herstellungsprozess (Holz vs. Stahl/Beton)
  • Abfallvermeidung im Bauprozess (Urban Mining: Abfälle als Sekundärrohstoffe wiederverwerten)
  • Integration von Grünflächen (begrünte Dachflächen etc.)
  • Einsparungen im Flächenverbrauch
  • Lebenszyklus einer Immobilie soll möglichst verlängert werden (altersgerechtes Bauen, sorgsame Bestandserhaltung und -entwicklung)
  • Umbau und Sanierung: beeinflussen den im Betrieb anfallenden Energieverbrauch (Dämmung, Maßnahmen zur Senkung des Wasserverbrauchs, moderne Heizsysteme, Smart-Home etc.)

Soziales:

  • Soziale Inklusion: barrierefreies Bauen (alters- und behindertengerecht),Smart-Home (Kommunikation),sozialfreundliche Architektur
  • Verantwortungsvolles Management:
  • regelmäßige Gesundheitsaufklärung und -vorsorge unterstützen
  • körperlich anstrengende Arbeit so weit wie möglich durch Maschineneinsatz erleichtern und gesundheitliche Risiken reduzieren
  • Lösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickeln
  • sorgfältige Auswahl von Subunternehmern und entsprechende Codes of Conduct, die in der Praxis gelebt werden, zur Vermeidung von Schwarzarbeit und ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen
  • Unterstützung sozialer Projekte
  • Teamevents und Weiterbildungen